GBT 2016 Neue DameHandtaschenArt und WeiseschulterBeutel Black

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Stromversorger: Wechselverhalten auf Vergleichsseiten weiter steigend

Energiestudie "ComparisonCheck Energie 2015"

Köln, 22.07.2015.  Mehr als zwei Drittel der deutschen Energie-Entscheider (70 Prozent) besuchen Vergleichsportale für Strom und Gas. Während diese Zahl jedoch seit Jahren stagniert, wächst der Anteil der Nutzer, die hier nicht nur Informationen suchen, sondern gezielt vergleichen und entschlossen wechseln: Die Wechselabsicht unter den Vergleichsseitenbesuchern steigt seit Jahren an und ist - entgegen dem Gesamttrend in der Bevölkerung - zwischen 2014 und 2015 noch einmal von 67 auf 70 Prozent gestiegen. Ebenso hat fast jeder zweite Vergleichsseitennutzer (49 Prozent) seinen jetzigen Strom-Tarif auf einer Vergleichsseite abgeschlossen (+3 Prozentpunkte), beim Gas-Tarif sind es 43 Prozent (+4 Prozentpunkte). Dies ist das Ergebnis der jährlich erscheinenden Marktstudie  ComparisonCheck Energie 2015  des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die 1.032 Vergleichsseitennutzer im Mai 2015 repräsentativ befragt wurden.

Der Anteil der Vergleichsseitennutzer, der noch nie einen Strom-Tarif auf einer Vergleichsseite abgeschlossen hat, sinkt innerhalb eines Jahres nochmals deutlich von 40 auf 33 Prozent, beim Gas sinkt die Quote von 52 auf 44 Prozent. „Immer mehr Vergleichsseitennutzer werden zu preisorientierten Hoppern, die nie lange bei einem Versorger bleiben“, sagt Werner Grimmer, Head of Energy Research bei YouGov. „Neu ist aber, dass der Anteil absprungbereiter Grundversorgungskunden nicht mehr wächst, sondern leicht abnimmt“, so Grimmer weiter. Auch der Anteil der Wechsler, der schon mehr als zweimal auf einer Vergleichsseite den Stromtarif gewechselt hat, steigt im Vorjahresvergleich von 16 auf 22 Prozent, beim Gas lautet das Verhältnis zehn zu 14 Prozent.
Bei den Vergleichsseiten sind Verivox (60 Prozent) und Check24 (56 Prozent) ungestützt die mit Abstand am häufigsten genannten Energie-Vergleichsseiten - dahinter folgen Stromvergleich.de, PREISVERGLEICH.de und TOPTARIF. Als die am häufigsten favorisierte Vergleichsseite erweist sich Verivox (38 Prozent), am zufriedensten sind die Nutzer von Check24 (29 Prozent geben ein „sehr gut“).

Des Weiteren liefert die Studie wichtige Erkenntnisse über Verbrauchereinstellungen zu Vergleichsseiten, Entscheidungskriterien bei der Produkt- und Tarifauswahl, zum Vorgehen der Nutzer bei Anbieter- und Tarifwahl, zu Erfahrungen bei der Nutzung und zur Servicequalität der untersuchten Vergleichsseiten.

  • Lifestyle
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  • Luxe-Magazin
  • Folgende Vergleichsportale wurden in der Studie auf insgesamt 15 Dimensionen bewertet: ASPECT.online, billiger.de, billiger-strom.de, Billigstrom.de, CHECK24.de, Financescout24.de, GELD.de, PREISVERGLEICH.de, Stromtarife.de, Stromvergleich.de, TARIFCHECK24, TARIFVERGLEICH.DE, TOPTARIF, transparo.de, Verivox und wer-ist-billiger.de.

    Weitere Informationen zum ComparisonCheck Energie 2015 finden Sie  hier .

    Sozialversicherung

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     sowie für  ausländische Arbeitnehmer und deren im Heimatland verbliebene Familienangehörigen aufgrund von Verordnungen der Europäischen Gemeinschaft sowie  Sozialversicherungsabkommen . Siehe auch Skechers f�r Arbeit Herren Vinton Gurden Stiefel, Braun

    Senat fordert Klarstellung

    Gegenüber dem Tagesspiegel bekräftigten  HWLXBB Outdoor Bergsteigen Tasche Männer und Frauen 27L Wasserdichte MehrzweckBergsteigen Tasche Wandern Camping Bergsteigen Freizeit Rucksack Rucksack A
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    , nach der Tegel sechs Monate nach einer Eröffnung des neuen Airports der Hauptstadtregion geschlossen wird. Dobrindt hatte beide Länder nicht über seinen Sinneswandel informiert. „Partnerschaft sieht anders aus. Das ist nicht akzeptabel“, sagte der Potsdamer Regierungssprecher Florian Engels.

    Vielleicht gehe es Dobrindt auch darum,  dass der BER zur ernsthaften Konkurrenz von Frankfurt und München werden könnte. Berlin will nun wissen, ob es sich dabei um eine abgestimmte Position des Bundes handelt.  „Wir bitten darum, dies klarzustellen“ , sagte Senatssprecherin Claudia Sünder. Linken-Fraktionschef Udo Wolf kritisierte, dass „jetzt ein bayerischer Populist sich vom bisherigen Konsens zur Flughafenpolitik abwendet“.

    US-Leitzinsen höchstens bei drei Prozent

    Sollte es jedoch zu einer erneuten Rezession oder Finanzkrise kommen, werden all diese Zentralbanken ihre unkonventionelle Geldpolitik wiederbeleben müssen. Die Fed etwa befindet sich in einer stärkeren Position als die anderen Zentralbanken, sollte es zu einer Abkehr dieser Politik kommen. Selbst wenn sie die Zinsen auf ein ausgewogenes Niveau bringen kann, werden sie höchstens bei drei Prozent liegen.

    Dabei sollten wir nicht vergessen, dass die Gleichgewichtszinsen der letzten beiden Zinsanhebungszyklen der Fed bei 6,5 bzw. 5,25 Prozent lagen. Während der Finanzkrise und der darauf folgenden Rezession senkte die Fed zwischen 2007 und 2009 ihre  Leitzinsen  von 5,25 auf null Prozent. Als dies nicht reichte, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, führte sie ihre unkonventionelle Geldpolitik in Form von QE ein.

    Selbst wenn sie den Gleichgewichtszinssatz vor der nächsten Rezession auf drei Prozent bringen kann, wird sie nicht genügend Handlungsspielraum haben. Erst wenn die Zinsen an der Untergrenze von null Prozent ankommen, können sie die Wirtschaft wesentlich beeinflussen. Sollte dies eintreten, haben die Fed und andere große Zentralbanken nur noch vier Möglichkeiten mit jeweils Vor- und Nachteilen.

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